Achse 1
Nord-Süd über die A7 und A9
Hamburg, Hannover, Kassel, Frankfurt, Nürnberg, München — dazu die östliche Parallele Berlin–Leipzig–Nürnberg–München. Die längsten Einzelrelationen im Inland liegen auf diesen beiden Linien.
Wie weit ist es wirklich von Hamburg nach München, von Köln nach Berlin oder von Stuttgart nach Zürich — und wie lange ist ein Fahrzeug auf dieser Strecke unterwegs? Diese Seite führt die häufigsten Relationen zwischen den großen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit ungefährer Straßenentfernung und typischer Fahrzeit auf.
Einordnung
Am häufigsten gefahren werden bei einer KFZ-Überführung die Verbindungen zwischen den großen Ballungsräumen: die Nord-Süd-Achse von Hamburg über Hannover, Frankfurt und Nürnberg nach München, die West-Achse zwischen Rhein-Ruhr, Köln und Frankfurt sowie die Ost-West-Verbindungen von Berlin und Leipzig in Richtung Ruhrgebiet und Süddeutschland. Grenzüberschreitend dominieren München–Salzburg, München–Wien und die Schweizer Relationen über Basel und Zürich.
Achse 1
Hamburg, Hannover, Kassel, Frankfurt, Nürnberg, München — dazu die östliche Parallele Berlin–Leipzig–Nürnberg–München. Die längsten Einzelrelationen im Inland liegen auf diesen beiden Linien.
Achse 2
Köln, Düsseldorf, Dortmund liegen dicht beieinander; hier dominieren Kurzstrecken unter 100 Kilometern, häufig als Filialausgleich oder Hol- und Bringservice.
Achse 3
Berlin und Leipzig in Richtung Ruhrgebiet und Süden, dazu die grenzüberschreitenden Relationen über Salzburg nach Österreich und über Basel oder den Bodenseeraum in die Schweiz.
Der Grund für diese Verteilung liegt in der Fahrzeuglogistik selbst: Neufahrzeuge laufen aus Werken und Auslieferungszentren in den Handel, Leasingrückläufer und Mietwagen bewegen sich zwischen Rückgabeorten, Aufbereitern und Vermarktungsstandorten, und der Handel gleicht Bestände zwischen Filialen aus. Alle drei Ströme folgen denselben Hauptachsen — und erzeugen dabei Gegenrichtungsverkehre, die sich für günstigere Rückrouten nutzen lassen.
Entfernungstabelle Deutschland
Die Straßenentfernungen zwischen den großen deutschen Städten reichen von rund 40 Kilometern zwischen Köln und Düsseldorf bis zu rund 780 Kilometern zwischen Hamburg und München. Die folgende Tabelle führt 47 Relationen mit ungefährer Straßenentfernung und typischer reiner Fahrzeit auf. Alle Werte sind Näherungswerte für die übliche Autobahnroute, gerundet auf Zehnerschritte.
| Relation | Straßenentfernung (Näherung) | Typische Fahrzeit |
|---|---|---|
| Hamburg – Bremen | rund 120 km | ca. 1:30 h |
| Hamburg – Hannover | rund 150 km | ca. 1:45 h |
| Hamburg – Berlin | rund 290 km | ca. 3:00 h |
| Hamburg – Dortmund | rund 340 km | ca. 3:30 h |
| Hamburg – Leipzig | rund 390 km | ca. 4:00 h |
| Hamburg – Düsseldorf | rund 400 km | ca. 4:00 h |
| Hamburg – Köln | rund 430 km | ca. 4:15 h |
| Hamburg – Frankfurt am Main | rund 490 km | ca. 4:45 h |
| Hamburg – Nürnberg | rund 610 km | ca. 6:00 h |
| Hamburg – Stuttgart | rund 660 km | ca. 6:30 h |
| Hamburg – München | rund 780 km | ca. 7:30 h |
| Berlin – Leipzig | rund 190 km | ca. 2:00 h |
| Berlin – Hannover | rund 290 km | ca. 3:00 h |
| Berlin – Bremen | rund 390 km | ca. 4:00 h |
| Berlin – Nürnberg | rund 440 km | ca. 4:30 h |
| Berlin – Dortmund | rund 490 km | ca. 5:00 h |
| Berlin – Frankfurt am Main | rund 550 km | ca. 5:15 h |
| Berlin – Düsseldorf | rund 560 km | ca. 5:30 h |
| Berlin – Köln | rund 570 km | ca. 5:45 h |
| Berlin – München | rund 590 km | ca. 5:45 h |
| Berlin – Stuttgart | rund 630 km | ca. 6:15 h |
| Köln – Düsseldorf | rund 40 km | ca. 0:40 h |
| Köln – Dortmund | rund 90 km | ca. 1:15 h |
| Köln – Frankfurt am Main | rund 190 km | ca. 2:00 h |
| Köln – Hannover | rund 290 km | ca. 3:00 h |
| Köln – Stuttgart | rund 370 km | ca. 3:45 h |
| Köln – Leipzig | rund 500 km | ca. 5:00 h |
| Köln – München | rund 570 km | ca. 5:45 h |
| Düsseldorf – Dortmund | rund 70 km | ca. 0:50 h |
| Düsseldorf – Frankfurt am Main | rund 230 km | ca. 2:15 h |
| Düsseldorf – Hannover | rund 290 km | ca. 3:00 h |
| Düsseldorf – Bremen | rund 300 km | ca. 3:00 h |
| Düsseldorf – Stuttgart | rund 410 km | ca. 4:00 h |
| Dortmund – Hannover | rund 210 km | ca. 2:15 h |
| Dortmund – Bremen | rund 230 km | ca. 2:30 h |
| Frankfurt am Main – Stuttgart | rund 200 km | ca. 2:00 h |
| Frankfurt am Main – Nürnberg | rund 220 km | ca. 2:15 h |
| Frankfurt am Main – Hannover | rund 350 km | ca. 3:30 h |
| Frankfurt am Main – Leipzig | rund 390 km | ca. 3:45 h |
| Frankfurt am Main – München | rund 390 km | ca. 4:00 h |
| Stuttgart – Nürnberg | rund 210 km | ca. 2:15 h |
| Stuttgart – München | rund 230 km | ca. 2:15 h |
| Nürnberg – München | rund 170 km | ca. 1:45 h |
| Hannover – Bremen | rund 120 km | ca. 1:20 h |
| Hannover – Leipzig | rund 260 km | ca. 2:45 h |
| Leipzig – Nürnberg | rund 280 km | ca. 3:00 h |
| Leipzig – München | rund 430 km | ca. 4:15 h |
Die Werte gelten sinngemäß in beide Richtungen. Je nach genauer Abhol- und Zieladresse innerhalb der Stadt sowie nach gewählter Route weichen sie um einige Zehn Kilometer ab.
Dauer
Die Dauer einer Fahrzeugüberführung ist länger als die reine Fahrzeit der Strecke. Zur Fahrzeit kommen die Anfahrt des Fahrers zum Abholort, die Zustandsaufnahme an beiden Enden, Pausen sowie Tank- oder Ladestopps. Innerdeutsche Relationen sind auf eigener Achse überwiegend an einem Tag zu bewältigen; auf fremder Achse hängt die Dauer davon ab, ob direkt oder im Sammeltransport gefahren wird.
Bevor die Strecke beginnt, muss der Fahrer am Fahrzeug sein. Je näher der Abholort an einem Ballungsraum liegt, desto kürzer ist dieser Vorlauf.
Digitales Foto-Schadensprotokoll bei Abholung und Zustellung, jeweils mit Kilometerstand, Tank- oder Ladestand und Zubehör. Das ist die Beweisgrundlage und braucht seine Zeit.
Bei Verbrennern ein kurzer Halt, bei Elektrofahrzeugen ein planbarer, aber spürbarer Zeitblock — die Ladeplanung gehört bei E-Fahrzeugen zur Routenplanung.
Die typischen Fahrzeiten gelten bei üblichem Verkehrsfluss. Berufsverkehr in Ballungsräumen, Baustellen und winterliche Verhältnisse verlängern sie.
Annahmezeiten von Autohäusern, Werkstätten und Auslieferungszentren bestimmen, wann zugestellt werden kann — unabhängig davon, wann das Fahrzeug ankommen könnte.
Auf fremder Achse ist der Direkttransport eng planbar, weil ohne Zwischenladung gefahren wird. Der Sammeltransport bündelt mehrere Fahrzeuge und ist günstiger, hat dafür weiter gefasste Zeitfenster.
Innerhalb der EU entfällt die Verzollung. Bei Fahrten in die Schweiz ist die Anmeldung an einer für Handelswaren zuständigen Zollstelle innerhalb deren Öffnungszeiten vorzunehmen — das strukturiert den gesamten Tagesplan.
Wie schnell abgeholt werden kann, hängt davon ab, ob in der Region ein Fahrer oder ein Transportplatz frei ist. Zeitliche Flexibilität verkürzt den Vorlauf und senkt zugleich den Preis.
Die in der Tabelle genannten Zeiten sind reine Fahrzeiten bei üblichem Verkehrsfluss. Sie sind keine Zusage einer Zustellzeit — ein verbindliches Abhol- und Zustellfenster ergibt sich immer erst aus dem konkreten Auftrag. Wie der Ablauf im Einzelnen aussieht, steht unter Ablauf einer Fahrzeugüberführung.
Entfernungstabelle DACH
Von Deutschland nach Österreich und in die Schweiz sind die wichtigsten Überführungsrelationen kürzer, als viele annehmen: Von München nach Salzburg sind es rund 150 Kilometer, nach Wien rund 440 Kilometer, von Stuttgart nach Zürich rund 220 Kilometer. Die folgende Tabelle führt die 10 häufigsten grenzüberschreitenden Relationen im DACH-Raum auf.
| Relation | Straßenentfernung (Näherung) | Typische Fahrzeit |
|---|---|---|
| München – Salzburg | rund 150 km | ca. 1:30 h |
| Stuttgart – Zürich | rund 220 km | ca. 2:30 h |
| Stuttgart – Basel | rund 260 km | ca. 2:45 h |
| Salzburg – Wien | rund 300 km | ca. 3:00 h |
| München – Zürich | rund 310 km | ca. 3:15 h |
| Frankfurt am Main – Basel | rund 330 km | ca. 3:15 h |
| Frankfurt am Main – Zürich | rund 390 km | ca. 4:00 h |
| München – Wien | rund 440 km | ca. 4:15 h |
| Berlin – Wien | rund 680 km | ca. 7:00 h |
| Zürich – Basel | rund 90 km | ca. 1:00 h |
Österreich ist EU-Mitgliedstaat und Teil des Zollgebiets der Union — eine Einfuhrverzollung fällt nicht an. Auf Autobahnen und Schnellstraßen besteht für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht Vignettenpflicht. Auf einzelnen Sondermautstrecken ist zusätzlich eine gesonderte Streckenmaut fällig, unter anderem auf der A13 Brenner Autobahn, der A10 Tauern Autobahn zwischen Flachau und Rennweg, der S16 Arlberg Schnellstraße zwischen St. Anton und Langen sowie der A11 Karawanken Autobahn.
ÜBERFÜHRUNG NACH ÖSTERREICH ->Die Schweiz ist zollrechtlich Drittland. Ein Fahrzeug, das dauerhaft dorthin verbracht wird, muss beim Schweizer Zoll zur Einfuhr angemeldet werden — an einer für Handelswaren zuständigen Zollstelle und innerhalb deren Öffnungszeiten. Das ist der Grund, warum Schweizer Relationen anders geplant werden als deutsche: Nicht die Kilometer bestimmen den Zeitpunkt der Abfahrt, sondern die Öffnungszeiten der Zollstelle. Für die Nationalstrassen ist zusätzlich die Nationalstrassenabgabe zu entrichten.
ÜBERFÜHRUNG IN DIE SCHWEIZ ->Kostenlogik
Der Preis pro Kilometer sinkt bei längeren Strecken, weil ein großer Teil der Kosten einer Überführung streckenunabhängig anfällt: die Anfahrt des Fahrers zum Abholort, seine Rückreise nach der Zustellung, die Disposition, die Zustandsaufnahme an beiden Enden. Diese Fixkosten verteilen sich auf 600 Kilometer deutlich günstiger als auf 60.
Für kurze Relationen bedeutet das: Der Kilometerpreis wirkt hoch, obwohl der Gesamtpreis niedrig ist. Für lange Relationen gilt das Umgekehrte. Wer Angebote vergleicht, sollte deshalb nie den Kilometerpreis zweier unterschiedlich langer Strecken gegeneinander halten — die Zahl beschreibt nicht dieselbe Leistung.
Der zweite Hebel ist die Bündelung. Fahrzeuge, die in Gegenrichtung zu einer ohnehin anstehenden Fahrt bewegt werden, lassen sich auf einer Leerfahrt mitnehmen. Leerkilometer sind der größte einzelne Kostentreiber in der Überführungslogistik — jede vermiedene Leerfahrt senkt den Preis. Welche Faktoren sonst noch in die Kalkulation eingehen, steht unter Kosten einer KFZ-Überführung.
Kurzstrecke
Eine beauftragte Überführung lohnt sich auch bei 50 Kilometern, wenn die Alternative bedeutet, dass eine Fachkraft für einen halben Tag den Betrieb verlässt, ein zweites Fahrzeug für die Rückfahrt gebunden wird oder das Fahrzeug gar nicht selbst gefahren werden darf. Die Rechnung geht selten über den Kilometerpreis, sondern über die Zeit, die dabei anderswo fehlt.
Typische Kurzstreckenfälle sind der Hol- und Bringservice für Werkstattfahrten, der Filialausgleich zwischen zwei Standorten desselben Betriebs und die Zustellung an einen Kunden im selben Ballungsraum. Relationen wie Köln–Düsseldorf mit rund 40 Kilometern oder Dortmund–Düsseldorf mit rund 70 Kilometern gehören genau in diese Kategorie.
Wirtschaftlich wird die Kurzstrecke vor allem in der Bündelung: mehrere Fahrzeuge an einem Tag, eine Route, ein Fahrer. Genau deshalb ist die Frage bei Kurzstrecken weniger, was ein einzelner Auftrag kostet, als wie viele Aufträge sich sinnvoll zusammenlegen lassen.
Abdeckung
LOGICAR überführt Fahrzeuge im gesamten DACH-Raum, also in Deutschland, Österreich und der Schweiz — nicht nur zwischen den Städten dieser Tabelle. Abholung und Zustellung sind auch abseits der Ballungsräume möglich; dort fällt lediglich die An- und Rückreise des Fahrers stärker ins Gewicht, weil sie sich schlechter mit anderen Aufträgen auf derselben Route bündeln lässt.
Dort ist die Dichte an Fahrern und Rückrouten am höchsten. Abholungen lassen sich kurzfristiger einplanen, und die Anfahrt fällt kaum ins Gewicht.
Abholung und Zustellung sind möglich; die An- und Rückreise des Fahrers wiegt aber schwerer, weil sie sich seltener mit anderen Aufträgen bündeln lässt. Zeitliche Flexibilität wirkt hier am stärksten.
Deutschland, Österreich und die Schweiz aus einer Hand. Zu klären sind vorab Kennzeichen- und Papierlage sowie bei der Schweiz die Zollabwicklung an der Grenze.
Für die Wahl zwischen eigener und fremder Achse spielt die Strecke eine doppelte Rolle: Sie bestimmt den Preisunterschied und zugleich den Kilometerzuwachs. Bei Neufahrzeugen ist das ein eigenes Thema — dort steht am Ende der Strecke ein Kilometerstand, der im Kaufvertrag sichtbar wird. Die Abwägung dazu steht unter Neuwagenüberführung und Eigenfahrt oder Transport.
Methodik
Die Werte in diesen Tabellen sind gerundete Näherungswerte für die übliche Autobahnroute zwischen den genannten Städten, angegeben in Zehnerschritten. Die Fahrzeiten sind reine Fahrzeiten bei üblichem Verkehrsfluss, ohne Pausen, Tank- oder Ladestopps und ohne Verzögerungen durch Baustellen, Stau oder Wetter.
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Kosten einer KFZ-Überführung
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Zwölf Kriterien im Vergleich: Wann lohnt sich die Fahrt auf eigener Achse, wann der Transport als Ladung?
ANSEHEN ->Neuwagenüberführung
Warum bei Neufahrzeugen jeder Streckenkilometer wirtschaftlich zählt — und welche Variante dann passt.
ANSEHEN ->KFZ-Überführung Hamburg
Abholung und Zustellung im Großraum Hamburg, mit den wichtigsten Relationen ab dem Norden.
ANSEHEN ->Häufige Fragen
Die Straßenentfernung zwischen Hamburg und München beträgt rund 780 Kilometer über die A7. Die reine Fahrzeit liegt bei üblichem Verkehrsfluss bei etwa siebeneinhalb Stunden, ohne Pausen und Tankstopps. Auf eigener Achse überführt, erhöht sich die Laufleistung des Fahrzeugs um genau diese Strecke; auf fremder Achse bleibt der Kilometerstand unverändert.
Zwischen Berlin und Köln liegen rund 570 Straßenkilometer mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünfeinviertel bis sechs Stunden. Die Auftragsdauer ist länger: Hinzu kommen die Anfahrt des Fahrers zum Abholort, die Zustandsaufnahme bei Abholung und Zustellung, Pausen sowie die Annahmezeiten am Zielort.
Ja. LOGICAR überführt Fahrzeuge in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Innerhalb der EU entfällt die Einfuhrverzollung; für die Schweiz als zollrechtliches Drittland ist die Einfuhranmeldung an einer für Handelswaren zuständigen Zollstelle innerhalb deren Öffnungszeiten vorzunehmen, was in die Zeitplanung einfließt.
Ja, Abholung und Zustellung sind auch abseits der Ballungsräume möglich. Dort fällt die An- und Rückreise des Fahrers stärker ins Gewicht, weil sie sich seltener mit anderen Aufträgen auf derselben Route bündeln lässt. Ein flexibles Abholfenster statt eines Fixtermins wirkt sich in solchen Regionen am deutlichsten aus.
Weil ein erheblicher Teil der Kosten streckenunabhängig anfällt: Anfahrt des Fahrers, Rückreise nach der Zustellung, Disposition und Zustandsaufnahme an beiden Enden. Diese Fixkosten verteilen sich auf einer langen Relation auf mehr Kilometer als auf einer kurzen. Kilometerpreise unterschiedlich langer Strecken sind deshalb nicht miteinander vergleichbar.
Häufig ja. Maßgeblich ist nicht der Kilometerpreis, sondern was die Alternative kostet: eine Fachkraft, die einen halben Tag den Betrieb verlässt, ein zweites Fahrzeug für die Rückfahrt oder ein Fahrzeug, das mangels Zulassung gar nicht selbst gefahren werden darf. Kurzstrecken werden wirtschaftlich vor allem durch Bündelung mehrerer Fahrten.
Es handelt sich um gerundete Näherungswerte für die übliche Autobahnroute zwischen den Stadtgebieten, angegeben in Zehnerschritten. Je nach konkreter Abhol- und Zieladresse sowie gewählter Route weichen die tatsächlichen Werte um einige Zehn Kilometer ab. Die Fahrzeiten sind reine Fahrzeiten ohne Pausen, Stau und Baustellen.
Weil der Preis nicht allein von der Entfernung abhängt, sondern zusätzlich von Verfahren, Fahrzeugtyp, Termin, Zulassungsstatus und Erreichbarkeit von Abhol- und Zielort. Eine Preisliste je Strecke wäre geraten und damit für Ihre Planung wertlos. LOGICAR kalkuliert jede Überführung einzeln und nennt einen verbindlichen Festpreis vor der Auftragsannahme.
Ob eine kurzfristige Abholung möglich ist, hängt davon ab, ob in der Region ein geprüfter Fahrer oder ein Transportplatz frei ist. In Ballungsräumen ist der Vorlauf typischerweise kürzer als in Randregionen. Verbindlich wird ein Termin erst mit der Auftragsbestätigung — pauschale Zusagen ohne Prüfung der Verfügbarkeit sind unseriös.
Ja, die angegebenen Werte gelten sinngemäß in beide Fahrtrichtungen. Wirtschaftlich unterscheiden sich Hin- und Rückrichtung dennoch: Fahrzeuge, die entgegen der Hauptrichtung bewegt werden, lassen sich häufig auf einer ohnehin anstehenden Rückfahrt mitnehmen und vermeiden so Leerkilometer.
Die Tabelle zeigt die häufigsten Verbindungen — gefahren wird im gesamten DACH-Raum, auch abseits davon. Nennen Sie uns Abholadresse, Zieladresse, Fahrzeug und Wunschtermin: Sie erhalten einen verbindlichen Festpreis vor der Auftragsannahme, geprüfte Fahrer, ein digitales Foto-Schadensprotokoll und Live-Tracking.