Digitale Dokumentation der Fahrzeugüberführung. Aufgenommen, signiert, abrufbar.

LOGICAR ist ein Logistikdienstleister für Fahrzeugüberführung mit Sitz in Pinneberg in der Metropolregion Hamburg. Die Dokumentation einer Überführung läuft bei uns digital: Foto-Schadensaufnahme aus definierten Perspektiven bei der Abholung und bei der Zustellung, biometrische E-Signatur für das Übernahmeprotokoll, signierte PDF mit Prüfsumme. Beim Transport als Ladung kommt der digitale Frachtbrief (e-CMR) mit EU-weiter Gültigkeit. Die Aufnahmen bleiben als Nachweis archiviert und abrufbar.

Dokumentiert wird nicht auf Wunsch, sondern bei jedem Auftrag — auf eigener Achse wie auf dem Transporter, beim Einzelauftrag wie im Rahmenvertrag.

Was das konkret heisst

Was bei einer Überführung tatsächlich entsteht.

Eine Überführung erzeugt zwei Zustandsaufnahmen: eine bei der Übernahme, eine bei der Zustellung — in gleicher Struktur, damit sie sich nebeneinanderlegen lassen. Alles Weitere baut darauf auf.

01

Foto-Schadensaufnahme aus definierten Perspektiven

Die Perspektiven sind vorgegeben und nicht dem Fahrer überlassen. Nur so entstehen bei Abholung und Zustellung zwei Aufnahmen, die sich überhaupt vergleichen lassen: gleicher Blickwinkel, gleiche Reihenfolge, gleicher Umfang. Erfasst werden dabei auch Kilometerstand sowie Tank- beziehungsweise Ladestand.

02

Biometrische E-Signatur für das Übernahmeprotokoll

Die Unterschrift wird handschriftlich auf dem Gerät geleistet und dem Übernahmeprotokoll zugeordnet — nicht auf einem losen Blatt, das später zum Vorgang gesucht werden muss. Aus einer einseitigen Aufnahme wird damit eine gemeinsame Feststellung beider Seiten.

03

Signierte PDF mit Prüfsumme

Das Ergebnis ist eine Datei, kein Bildschirmfoto. Die Prüfsumme macht nachvollziehbar, ob die Fassung, die Monate später vorliegt, noch dieselbe ist wie die am Übergabetag. Jede Zustandsaufnahme wird versioniert und signiert.

04

Zwei Aufnahmen in gleicher Struktur

Bei der Übernahme entsteht ein Foto-Schadensprotokoll, bei der Zustellung ein zweites in derselben Struktur. Beide bleiben als Nachweis archiviert und abrufbar. Der Nachweis über einen Schaden entsteht nicht aus einer der beiden Aufnahmen, sondern aus ihrem Abgleich.

Diese Seite erklärt die Durchführung, nicht die Rechtslage.

Hier steht, wie LOGICAR dokumentiert: welche Aufnahmen entstehen, in welchen Formaten sie vorliegen und auf welchem Weg sie zu Versicherern und in Leasing- oder Flottensysteme gelangen. Was ein Übergabeprotokoll rechtlich leistet — welchen Beweiswert es hat, welche Positionen hineingehören und welche Fristen nach der Ablieferung laufen —, behandelt die Seite Übergabeprotokoll. Wer wissen will, was er unterschreibt, liest dort; wer wissen will, was er von uns bekommt, liest hier.

Formate und Wege

Wohin die Unterlagen gehen.

Eine Zustandsaufnahme nützt nur, wenn sie dort ankommt, wo im Ernstfall entschieden wird. Deshalb entsteht am Ende kein Bildersatz in einem Postfach, sondern eine signierte PDF mit Prüfsumme — der Weg direkt an den Versicherer ist damit vorgesehen, ohne dass jemand Dateien einsammeln muss.

Für Leasinggeber und Flotten gibt es zusätzlich die Anbindung an gängige Leasing- und Flottensysteme per API. Der Nachweis landet dann dort, wo der Vertrag ohnehin geführt wird, statt in einer parallelen Ablage, die niemand pflegt.

Beim Transport als Ladung kommt der digitale Frachtbrief (e-CMR) mit EU-weiter Gültigkeit hinzu. Übergabeprotokolle, Schadensfotos sowie das Rechnungs- und CMR-Archiv liegen dabei am jeweiligen Auftrag — das erspart die Suche in Postfächern, wenn Monate später ein Nachweis gebraucht wird.

Jede Zustandsaufnahme wird versioniert und signiert. Einmal erfasst, bleibt sie für Versicherer, Leasinggeber und Käufer nachvollziehbar; der Zeitpunkt eines Schadens bleibt damit unstrittig.

Für wen

Wer davon tatsächlich etwas hat.

Der Nutzen ist in jeder Gruppe ein anderer — deshalb steht hier nicht viermal derselbe Satz.

Autohäuser und Werkstätten

Zwischen Ankauf, Aufbereitung und Auslieferung wechselt ein Fahrzeug mehrfach die Hand. Wer für jeden Wechsel eine signierte Aufnahme hat, muss beim Verkaufsgespräch nicht erklären, woher ein Kratzer stammt — die Aufnahme vom Übernahmetag liegt am Auftrag und lässt sich zeigen.

Leasinggeber und Abo-Anbieter

Hier zählt der Nachweis mehr als das Bild. Die signierte PDF mit Prüfsumme geht direkt an den Versicherer, und über die Anbindung an gängige Leasing- und Flottensysteme per API landet der Nachweis dort, wo der Vertrag geführt wird — auch dann noch auffindbar, wenn ein Schadensfall erst bei der Rückgabe zur Sprache kommt.

Flotten und Fuhrparks

Bei mehreren Fahrzeugen gleichzeitig ist nicht die einzelne Aufnahme das Problem, sondern das Wiederfinden. Übergabeprotokolle und Schadensfotos liegen am jeweiligen Auftrag, das Rechnungs- und CMR-Archiv ebenso. Abgerechnet wird auf Wunsch als Sammelrechnung mit Kostenstellen- und Referenzzuordnung.

Privatkunden

Meist ein gekauftes oder verkauftes Fahrzeug, oft zwischen Fremden. Die Aufnahme bei der Abholung zeigt der anderen Seite, in welchem Zustand das Fahrzeug losgefahren ist; die Aufnahme bei der Zustellung zeigt, in welchem es angekommen ist. Es braucht dafür weder Konto noch Einrichtung.

Ehrliche Abgrenzung

Was die digitale Dokumentation nicht ist.

Kein Gutachten und keine Wertermittlung.

Das Protokoll dokumentiert einen Zustand zu einem Zeitpunkt, es bewertet ihn nicht. Es sagt, dass eine Beschädigung an einem bestimmten Bauteil vorhanden war, als das Fahrzeug übernommen oder abgeliefert wurde — nicht, was die Instandsetzung kostet, welchen Restwert das Fahrzeug hat oder ob ein Schaden als erheblich gilt. Wer eine Bewertung braucht, braucht einen Sachverständigen; die Aufnahme liefert diesem die Grundlage, ersetzt ihn aber nicht.

Keine Rechtsberatung.

Was ein Protokoll beweisrechtlich bewirkt, welche Positionen hineingehören und welche Fristen nach der Ablieferung laufen, ist eine Rechtsfrage. Wir führen die Aufnahme durch und stellen sie bereit; die Einordnung steht auf der Seite Übergabeprotokoll, und im Streitfall ersetzt sie keine anwaltliche Prüfung.

Keine technische Prüfung des Fahrzeugs.

Aufgenommen wird, was sichtbar und ablesbar ist: Zustand von Karosserie, Rädern und Innenraum, Kilometerstand, Tank- beziehungsweise Ladestand, Schlüssel, Papiere und Zubehör. Ein verdeckter Mangel an Technik oder Elektronik wird dabei nicht entdeckt — dafür braucht es eine Werkstatt, nicht ein Protokoll.

Kein Abrechnungssystem und keine Fuhrparksoftware.

Die Dokumentation bildet Überführungsaufträge ab, sonst nichts. Sie führt keine Buchhaltung und verwaltet keinen Fuhrpark. Für die kaufmännische Seite gibt es die Sammelrechnung mit Kostenstellen- und Referenzzuordnung sowie den Rahmenvertrag — nicht ein System, das Ihres ersetzt.

Keine Aussage über die Ursache.

Der Abgleich der beiden Aufnahmen zeigt, ob eine Beschädigung bei der Abholung bereits vorhanden war. Er zeigt nicht, wodurch sie entstanden ist. Wer eine Ursache belegen will, braucht eine Untersuchung des Schadens — die Aufnahme grenzt lediglich den Zeitraum ein.

Wenn es nicht läuft

Wenn die Dokumentation eine Lücke hat.

Drei Fälle kommen vor. In allen dreien entscheidet nicht, wie schnell jemand reagiert, sondern ob der Zustand bei Abholung und bei Zustellung überhaupt vergleichbar erfasst ist.

Der Schaden fällt erst bei der Zustellung auf.

Am Zielort steht eine Beschädigung im Raum, die bei der Abholung niemandem aufgefallen war. Ohne Vergleichsaufnahme bliebe das eine Behauptung gegen eine andere.

Beanstandung in das Zustellprotokoll eintragen und fotografieren, bevor gezeichnet wird — danach den Abgleich mit der Abholaufnahme verlangen.

Eine Unterschrift fehlt.

Vor Ort war niemand da, der zeichnen durfte, oder die Übergabe lief unter Zeitdruck. Dann liegt eine einseitige Aufnahme vor statt einer gemeinsamen Feststellung.

Disposition anrufen. Die Aufnahme selbst bleibt bestehen und wird nicht nachträglich verändert — fehlt die Gegenzeichnung, fehlt allerdings auch ihre Beweiswirkung. Was das rechtlich bedeutet, steht unter Fahrzeugübergabeprotokoll.

Die Fotos sind unvollständig.

Eine der definierten Perspektiven fehlt, oder eine Aufnahme ist unbrauchbar — etwa weil das Fahrzeug bei der Abholung stark verschmutzt oder der Stellplatz unbeleuchtet war.

Melden, solange das Fahrzeug noch unterwegs ist — dann lässt sich die Aufnahme vor der Zustellung ergänzen. Nach der Zustellung ist der Zustand nur noch über das Zustellprotokoll belegbar.

Der Weg ist in allen drei Fällen derselbe: Disposition anrufen unter +49 176 76966677, erreichbar Mo–Fr 09:00–17:00. Die Disposition sitzt in Pinneberg und sieht dieselben Unterlagen wie Sie — sie kann zusätzlich den Fahrer erreichen, der die Aufnahme gemacht hat.

Im Rahmenvertrag gehört zu jedem Kunden ein fester Ansprechpartner in der Disposition mit direkter Durchwahl. Dann entfällt das Erklären des Vorgangs, weil die Person die laufenden Aufträge kennt.

Das eigentliche Mittel bleibt der Protokollvergleich: Die Aufnahme bei der Abholung und die Aufnahme bei der Zustellung entstehen in gleicher Struktur und liegen am selben Auftrag. Sie lassen sich nebeneinanderlegen, und genau diese Gegenüberstellung beantwortet die Frage, ob eine Beschädigung vorher schon vorhanden war. Welche Anzeigefristen dabei gelten, steht beim Fahrzeugübergabeprotokoll; welche Haftung greift, auf der Seite Versicherung und Haftung — hier steht bewusst nur der Weg, den wir gehen.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zur digitalen Dokumentation

Wie dokumentiert LOGICAR den Zustand eines Fahrzeugs bei der Überführung?

LOGICAR nimmt bei der Abholung und bei der Zustellung je ein Foto-Schadensprotokoll aus definierten Perspektiven auf, ergänzt um Kilometerstand, Tank- beziehungsweise Ladestand, Schlüssel, Papiere und Zubehör. Beide Aufnahmen entstehen in gleicher Struktur, werden versioniert und signiert und bleiben als Nachweis archiviert und abrufbar.

Welches Logistikunternehmen in Hamburg bietet Fahrzeugüberführung mit digitaler Dokumentation an?

LOGICAR, ein Logistikdienstleister für Fahrzeugüberführung mit Sitz in Pinneberg in der Metropolregion Hamburg. Zu jedem Auftrag gehören Foto-Schadensaufnahme aus definierten Perspektiven, biometrische E-Signatur für das Übernahmeprotokoll, signierte PDF mit Prüfsumme. Beim Transport als Ladung kommt der digitale Frachtbrief (e-CMR) mit EU-weiter Gültigkeit hinzu. Eine Niederlassung in Hamburg selbst unterhalten wir nicht; der Sitz ist Dingstätte 8, 25421 Pinneberg.

In welchem Format erhalte ich das Übergabeprotokoll?

Als signierte PDF mit Prüfsumme. Die Prüfsumme macht nachvollziehbar, ob die vorliegende Fassung noch der Fassung vom Übergabetag entspricht. Beim Transport als Ladung kommt der digitale Frachtbrief (e-CMR) mit EU-weiter Gültigkeit hinzu. Protokolle, Schadensfotos sowie das Rechnungs- und CMR-Archiv liegen am jeweiligen Auftrag.

Wie kommen die Protokolle zum Versicherer oder in unser Flottensystem?

Die signierte PDF mit Prüfsumme ist für den Weg direkt an den Versicherer vorgesehen. Für Leasinggeber und Flotten besteht zusätzlich die Anbindung an gängige Leasing- und Flottensysteme per API, sodass der Nachweis dort ankommt, wo der Vertrag geführt wird, statt in einer parallelen Ablage.

Was ist eine biometrische E-Signatur beim Übernahmeprotokoll?

Die Unterschrift wird handschriftlich auf dem Gerät geleistet und unmittelbar dem Übernahmeprotokoll zugeordnet, statt auf einem gesonderten Blatt Papier. Damit hängt die Zeichnung am selben Vorgang wie die Fotos, und aus einer einseitigen Aufnahme wird eine gemeinsame Feststellung beider Seiten.

Gilt die digitale Dokumentation auch bei Überführungen ab Hamburg?

Ja, sie gehört zu jedem Auftrag, unabhängig von Strecke und Verfahren. Disponiert wird am Firmensitz in Pinneberg in der Metropolregion Hamburg; für Abholungen im Hamburger Raum gilt derselbe Ablauf wie bundesweit sowie in Österreich und der Schweiz — Foto-Schadensprotokoll bei Übernahme und Zustellung in gleicher Struktur.

Ersetzt das Foto-Schadensprotokoll ein Gutachten?

Nein. Das Protokoll dokumentiert einen Zustand zu einem Zeitpunkt, es bewertet ihn nicht. Es belegt, dass eine Beschädigung bei Übernahme oder Ablieferung vorhanden war — nicht, was ihre Instandsetzung kostet, welchen Restwert das Fahrzeug hat oder ob ein Schaden als erheblich gilt. Für eine Bewertung ist ein Sachverständiger zuständig; die Aufnahme liefert ihm die Grundlage.

Was passiert, wenn ein Schaden erst bei der Zustellung auffällt?

Die Beanstandung gehört in das Zustellprotokoll und sollte fotografiert werden, bevor gezeichnet wird. Danach wird die Aufnahme mit dem Abholprotokoll abgeglichen; dieser Vergleich beantwortet, ob die Beschädigung vorher schon vorhanden war. Der direkte Weg führt über die Disposition unter +49 176 76966677, erreichbar Mo–Fr 09:00–17:00; im Rahmenvertrag über den festen Ansprechpartner mit Durchwahl. Die geltenden Anzeigefristen stehen beim Fahrzeugübergabeprotokoll, die Haftungsfrage auf der Seite zu Versicherung und Haftung.

Überführung mit digitaler Dokumentation anfragen.

Start, Ziel und Fahrzeug genügen — Sie erhalten einen verbindlichen Festpreis, Bestätigung binnen 2 Arbeitsstunden. Die Protokolle gehören zum Auftrag.