Eine Zustandsaufnahme nützt nur, wenn sie dort ankommt, wo im Ernstfall entschieden wird. Deshalb entsteht am Ende kein Bildersatz in einem Postfach, sondern eine signierte PDF mit Prüfsumme — der Weg direkt an den Versicherer ist damit vorgesehen, ohne dass jemand Dateien einsammeln muss.
Für Leasinggeber und Flotten gibt es zusätzlich die Anbindung an gängige Leasing- und Flottensysteme per API. Der Nachweis landet dann dort, wo der Vertrag ohnehin geführt wird, statt in einer parallelen Ablage, die niemand pflegt.
Beim Transport als Ladung kommt der digitale Frachtbrief (e-CMR) mit EU-weiter Gültigkeit hinzu. Übergabeprotokolle, Schadensfotos sowie das Rechnungs- und CMR-Archiv liegen dabei am jeweiligen Auftrag — das erspart die Suche in Postfächern, wenn Monate später ein Nachweis gebraucht wird.
Jede Zustandsaufnahme wird versioniert und signiert. Einmal erfasst, bleibt sie für Versicherer, Leasinggeber und Käufer nachvollziehbar; der Zeitpunkt eines Schadens bleibt damit unstrittig.